… weil auch Mädchen bloggen können.
Wie eben im Focus gelesen, bringt Sony zur Buchmesse, Anfang März einen Gegenspieler zum “Kindle” von Amazon heraus, der sich ja angeblich in den USA ganz hervorragend verkaufen soll. Zahlen findet man dazu allerdings nirgends.
Der Sony Reader heißt PRS-505, hätte man sich ja vielleicht auch einen etwas einprägsameren Namen einfallen lassen können. Sieht aber ansonsten nicht viel anders aus als der Kindle von Amazon.
Auf dem Sony Reader lassen sich ca. 160 Bücher unterbringen, beim Kauf sollen 7 Bücher vorinstalliert sein und dann kostet dieses Gerät 299,- Euro. Und ab März soll man es in allen Thalia-Buchhandlungen kaufen können, auch bei LIBRI, dem Versandhändler bekommt das Gerät. Und mit dem Memory-Stick oder SD-Karte kann der Reader erweitert werden, so dass bis zu 13000 Bücher Platz haben.
Und dabei ist dieses Gerät nicht größer als ein mittleres Taschenbuch und wiegt nur 260 Gramm und es soll durch einen besonderen Schutz auch bei Sonnenschein (der kommt ja bald wieder) zu benutzen sein.
Vielleicht liegen wir dann doch im Sommer auf der grünen Wiese und lesen nicht mehr im neues Buch von Grisham, was jeder sehen kann, sondern heimlich still und leise im Reader von Sony oder Amazon.
Ich kann es mir immer noch nicht vorstellen und ich bleibe dabei, auf das gute alte Buch überall und zu vielen Gelegenheiten zu verzichten. Aber vielleicht bin ich ja schon vom Zahn der Zeit angenagt.
diebloggende
… ohne viel Worte, aber ab und an muss ich am Wochenanfang meinen Kaffee über die Tastatur verteilen. Hier mal zwei geile Anlässe dafür:
… ROFL und noch einer:
Einfach nur elendsdumm! Danke Amerika!
diebloggende
Eigentlich liebe ich mein iPhone, und bin zufrieden mit dem Gerät, mit der 2.2′er Firmware sind einige alte Probleme behoben, und die Usability wieder verbessert. Aber vor ein paar Tagen bemerkte ich dann etwas, von dem ich erst dachte, ich hätte mich verguckt. Nach mehrmaligen Test’s scheint es sich aber nun zu bestätigen:
Das iPhone cached die SIM PIN!
Ich habe die SIM PIN immer aktiv, und dann mal das iPhone resetted. Beim erneuten Einschalten müsste dann die Karte auch im Ausgangszustand sein, und für den Zugriff auf die SIM Applikation auch die SIM PIN abfragen. Ich glaube auch nicht, dass die Karte - oder besser die SIM APP - hier das Problem ist, in 2 Nokia Phones verhält sich die SIM absolut wie erwartet.
Beim iPhone kann ich die SIM Karte aber sogar entnehmen. Nach dem Einsetzen und Neustart des iPhone wird dann die SIM PIN tatsächlich nicht abgefragt, alle Funktionen stehen sofort zur Verfügung.
Ich weiss nicht, was sich Apple hierbei gedacht hat? Vielleicht ist es ja auch nur ein “Feature” und ich verstehe es nicht. Meiner Meinung ist aber gerade DAS einer der bösesten security flaws, den ich mir vorstellen kann. Egal mit welchen Mechanismen die PIN gecached wird, allein die Möglichkeit, eine andere App könnte an meine PIN kommen, macht mich persönlich nervös.
coblogger
Eigentlich war von vorn herein klar, dass es früher oder später soweit sein werde. Aber am Wochenende ist es nun passiert. Das devteam hat einen ersten Port eines Linux 2.6 Kernels als Prebeta veröffetnlicht. Da aber noch eine Menge Treiber zum Beispiel für die Ansteuerung des Touchscreen uns einige mehr fehlen, ist das Ganze bisher nicht mehr als ein proof of concept. Aber ein gelungener wie ich meine. Das Video gibt’s hier:
iPhone Linux Demonstration Video from planetbeing on Vimeo
Beeindruckend in jedem Fall.
diebloggende
Vor 4 Jahren habe ich zusammen mit einem Freund vier neue Labels aus der Taufe gehoben, und angefangen, damit Klamotten produzieren zu lassen. Die guten Stücke waren damals auf ebay zu haben, und haben einen interessanten Käuferkreis gefunden.
Da uns die Produktion, Vertrieb und all die damit verbundene Mühe aber irgendwann einfach zuviel wurde, haben wir das Ganze irgendwann wieder eingestellt.
Dann kam spreadshirt.net … und irgendwie wollte ich seit Monaten die alten Labels wieder aufleben lassen, und nun ist es soweit!
TAAAAATAAAA!
“Xtreme Berlin” macht den Anfang und Shirts, Pullover, Jacken und vielleicht noch einiges mehr findet sich ab sofort in meinem neuen Spreadshirt Shop “Geiles Zeug“. “Xtreme Berlin” ist wie gesagt nur eines von vier Labels, für die anderen 3 muß ich mir erstmal ein wenig Zeit nehmen, um die alten Corel Dateien auf Vordermann zu bringen, die Jungs und Mädels bei spreadshirt.net sind da ein wenig pingelig. Und wie es aussieht, muss man auch noch den Premiumshop buchen, um mehr als 3 Motive anbieten zu können … was soll ich sagen, wieder ein Zeitfresser mehr.
Aber ich denke, es hat sich gelohnt:
Folgen sollen jetzt noch drei weitere Labels … aber ich will mal noch nicht zuviel verraten. Freunde der gepflegten “T-Shirt Haute Couture in Cotton” dürfen aber gespannt sein, zumindest damals fand unsere Ware reißenden Absatz … für Anregungen bin ich natürlich offen.
Große Titel zum kleinen Preis
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die bloggende
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